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Gar nicht mehr so klein –
ein Swoppster Schreibtischstuhl für’s Bärenkind

Jun 29 0 Comments

Gar nicht mehr so klein – ein Swoppster Schreibtischstuhl für’s Bärenkind

Mir kommt es wie gestern vor, dass ich dieses kleine Wunder auf meinem Schoß liegen hatte, dass er plötzlich auf meinem Schoß saß, die ersten zaghaften Schritte an meiner Hand machte und dann schon bald hinter mir her rannte. Und nun ist er schon wieder einen Schritt weiter – jetzt sitzt er endlich an seinem MEINEM eigenen Schreibtisch. Wenn ich ihn da sitzen sehe, frage ich mich wirklich, wo die Zeit geblieben ist. Er ist nun etwas älter als 5 Jahre aber schon genau so groß wie ein Schulkind.
Der Wunsch nach einem eigenen Schreibtisch bzw. Platz zum Malen, Basteln und kreativ sein, war bei ihm schon lange da und die Bereitschaft von mir ihm diesen zu erfüllen ebenfalls. Außerdem gab es da diesen wunderbaren Echtholz-Schreibtisch, den ich von meiner allerliebsten Oma zur Einschulung bekommen habe. Genau dieser wartete nur darauf endlich wieder genutzt zu werden.
Schreibtisch war also da, aber noch keine passende Sitzgelegenheit. Und da ich selbst ein Schreibtischtäter bin und weiß, wie wichtig es ist gut am Arbeitsplatz zu sitzen, wollte ich in Punkto Schreibtischstuhl für’s Bärenkind alles richtig machen. Und auch wenn wir alle permanent im Internet sind und uns überall alles zu jedem Zeitpunkt bestellen können, so bin ich der Meinung, dass bei manchen Produkten die persönliche Beratung oder die Erfahrung durch nichts zu ersetzen sind.

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Wallenfels Kindermöbel  – ein Möbelfachhandel für groß und klein

Durch sehr zufriedene Bekannte aus Berlin bin ich auf Wallenfels Kindermöbel aufmerksam geworden. Mir war Beratung wichtig, um für uns die beste individuelle Lösung im Schreibtischdilemma zu bekommen und wir leben nunmal in einem kleinen Küstenstädtchen ohne einem derartigen Fachhändler.
Nachdem ich mich ausführlich auf dem umfangreichen Onlineshop von Wallenfels informiert hatte, vereinbarte ich einen Termin im Showroom. Im Frühjahr war es soweit. Als ich aus mehreren Anlässen in Berlin war, fuhr ich nach Berlin-Lichterfelde. Ein sehr schöner grüner Bezirk, in dem sich der tolle Laden befindet welcher auch sehr gut mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Im Showroom wurde ich freundlich von der Kollegin begrüßt und nach einem ersten kurzen Rundgang kamen wir gleich auf den vom Bärenkind so dringend benötigten Stuhl zu sprechen. Ich hatte mich bereits etwas vorinformiert und der Swoppster von Aeris war ein klarer Favorit und die Beratung sollte besonders zu diesem Model stattfinden. Wenn im Laufe des Gespräches allerdings herausgekommen wäre, dass der Swoppster nix für das Bärenkind ist, so hätte ich mich natürlich für ein anderes Model entschieden.
Wahrscheinlich beschäftigen sich gerade einige von euch wegen der bevorstehenden Einschulungen auch mit dem Thema. Hier habe ich für euch die 10 praktischsten und wichtigsten Hinweise einmal zusammengefasst.

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10 Punkte zum Thema Schreibtischstuhl und Arbeitsplatz

1. Der Swoppster – Muskeltraining? Konzentration?

Der Swoppster Kinderschreibtischstuhl ist ein bewegliches Sitzmöbel in 3 Dimensionen. Das führt dazu, dass die Bandscheiben immer gleichmäßig belastet werden beziehungsweise eine ständige Be- und Entlastung der Bandscheiben sowie auch der Muskeln gegeben ist.
Es beugt Verspannungen vor und trainiert gleichzeitig die Rücken- und Bauchmuskulatur – schon ein bisschen wie Sport! Am Anfang hat man (angeblich) Muskelkater von dem Stuhl. Es soll ähnklich wie ein Training sein. Außerdem wird der Kreislauf angeregt und das verhindert schnelles Ermüden. Besonders bei Kindern ist dies von Vorteil, da sie sich länger konzentrieren können durch die gewünschte Bewegung am Schreibtisch.
(Da das Bärenkind aber ein kleines Muskelpaket ist, hab ich ihn bis jetzt noch nicht jammern gehört und selbst nach einer Stunde Hadcore Malen oder 2 Stunden Bügel-Perlen-stecken non stop gab es keine Beschwerden)

2. Die Füße sollten auf dem Boden stehen können!

Der Anspruch sollte sein, dass die Füße auf dem Boden stehen können, denn nur so kann das Kind im Sitzen die gesamte Situation mit dem Schreibtisch und der Umgebung um den Stuhl herum handhaben. Viele Tische haben inzwischen Schubladen unter der Platte, da die Platten oft geneigt sind. Kinder sind dadurch, dass sie mit den Füßen auf  den Boden kommen auch in der Lage vom Schreibtisch wegzurollen um eben diese Schubladen zu selbstständig zu nutzen.
Probiert das doch einfach mal selbst aus. Ist es nicht wirklich unangenehm bzw. komisch, wenn man die Füße nicht auf dem Boden hat? Auch wenn die Füße eigentlich keine Funktion übernehmen, nicht so wie beim Nähen ich sag nur Fußpedal :-D… Aber man sollte nicht nur mit beiden Beinen fest im  Leben stehen, auch am Schreibtisc sorgt diese Festigkeit sorgt für ein sicheres und stabiles Arbeitsumfeld.

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3. Die ideale Sitzposition und ein paar Maße

Die Sitzfläche ist beim Aeris Swoppster nach oben gewölbt und es öffnet somit das Becken nach vorne und man hat automatisch eine gerade Sitzposition. 
Der Winkel zwischen Oberkörper und Bein sollte  90-110 Grad sein. 
Der Stuhl ist bis 50 Kilogramm ausgelegt. Aktuell hat das Bärenkind 21kg, wir haben also noch ein wenig Luft und ich denke, dass dieses Model uns zumindest durch die komplette Grundschulzeit begleiten wird.
Kinder ab 108/110 cm Körpergröße passen gut auf den Schreibtischstuhl, da ab dieser Größe normalerweise die Füße bis zum Boden reichen. Allerdings hat der Swoppster noch einen Fußring, der am Anfang dafür sorgt, dass das Kind die Füße beim Arbeiten auf dem Ring abstellen kann und sie nicht in der Luft umherbaumeln.

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4. Rollen? Ja, nein, vielleicht?

Generell rutscht der Swoppster auch mit Rollen nicht weg. Allerdings muss der Stuhl dafür richtig eingestellt sein. Die Rollen sind lastabhängig gebremst. Das bedeutet, dass man sobald man auf dem Stuhl sitzt, diesen relativ schwer rollen kann, also nicht so gut wie im unbesetzten Zustand. Es macht daher kein Spaß und motiviert nicht zum Herumrutschen durch das ganze Zimmer. Denn der Stuhl soll als Arbeitsgerät gesehen werden und ist kein Spielzeug – ich bin gespannt bei wem das alles funktioniert aber es stimmt schon, dass dieses erschwerende rollen der Rollen es zumindest nicht noch fördert.
(Ich hab gerade so ein Bild im Kopf: ein Kind mit dem Einkaufswagen am Herumrutschen…. vielleicht brauchen die Einkaufswägen auch lastabhängige Bremsen und sobald sich ein Kind dran hängt, kann es nicht mehr geschoben werden? Ein Traum – wieviel weniger Einkaufswägen man dann in den Hacken hätte :-) )
Wo wir schon einmal bei den Rollen sind, es sind Universalrollen, also für Teppich und Parkett und im Lieferumfang sind immer noch Gleiter beigelegt. Man kann also selbst entscheiden bzw. legt sich nicht endgültig fest, wie der Stuhl genutzt wird.
Viele Eltern bevorzugen vor allem in der ersten Zeit die Gleiter, weil die Versuchung rumzurolllen einfach zu groß ist…

5. Für welches Kind welchen Stuhl? Was ist mit einer Lehne?

Warum so einen Stuhl und wieso keinen mit Lehne? Auf dem Swopper fühlt sich nicht jedes Kind wohl. Der Swopper ist ein aktiver Stuhl und führt zur automatischen Öffnung des Beckens beim Kind, man sitzt also schon in der richtigen Position und braucht die Lehne eigentlich nicht.
Stühle mit Lehne sind für mich immer eher Bildschirm-Bürostühle und der Swopper vermittelt mir das Gefühl aktiv am Tisch zu arbeiten wie zB mit vielen Stiften,Papier, Schere, sich also nicht nur etwas angucken und an einer Position etwas tun (zB. Tastatur benutzten) sondern den gesamten Arbeitsplatz zu beanspruchen.
Daher wäre es wirklich von Vorteil, wenn man sogar mit dem Kind in den Laden geht und verschiedene Modelle ausprobiert. Vielleicht noch Malbuch und Stifte mitnehmen, dann ist das Kind abgelenkt und probiert es richtig aus.

6. Die Optik – neue Bezüge

Aeris hat neue Bezüge, welche besonders belastbar sind, denn so ein Stuhl wird durch Jeans und permanentes hin und her Rutschen sehr strapaziert. Die Farben bei den Kindermodellen sind für mich persönlich nicht so spannend, aber ich denke, dass es drei gut zu kombinierende Farben sind und man für jedes Kinderzimmer einen passenden Farbton findet. Das Bärenkind hat sich ganz klassisch für blau entschieden, welches einem hellen Himmelblautürkis am ähnlichsten ist. 
Dafür hat man es bei den Erwachsenen Modellen um so schwerer sich für eine Farbe oder einen Stoff zu entscheiden. Es gibt noch rot und grün. Das grün sieht auch wirklich sehr schön aus aber hätte einfach nicht zu seinem Kinderzimmer gepasst – und ja, das hat er schon von allein festgestellt, dass blau einfach viel besser passt!

7. Money money money, wieviel sollte man für einen Kinderschreibtischstuhl ausgeben?

Ab 200 Euro geht es los und ab da gibt es Einstellungsmöglichkeiten, die aus einem Schreibtischstuhl einen guten Schreibtischstuhl machen. Ein sehr hochwertiger Stuhl zB. hat KEINE Gasfeder. Das ist das, womit man sich (wenn man den richtigen Hebel betätigt) in die Höhe „schießen lässt“ und was wir von fast jedem Schreibtischstuhl kennen. Allerdings nutzen Kinder diesen Hebel gern zum Spielen. Da sie aber noch nicht so schwer sind, dass der Stuhl sich nur durch ihr Eigengewicht mit Hilfe der Gasfeder wieder runterstellen lässt, sitzen sie oft viel zu hoch und vornübergebeugt am Schreibtisch. Also ruhig ab und zu mal gucken, ob der Schreibtischstuhl noch optimal eingestellt ist oder gleich einen ohne Gasfeder kaufen – oder einfach sagen, wenn der Hebel gedrückt wird lösen sich alle deine Lego-Spielsachen auf! (für den guten Zweck darf man doch Lügen oder? Wir wollen ja schließlich NUR das Beste!)
Bei manchem Modellen lässt sich noch die Sitztiefe einstellen, denn auch die Oberschenkel der Kinder werden länger.

8. Der richtige Zeitpunkt für den Kinder-Arbeitsplatz

Oh, wie sich das anhört.. ja, jetzt kann das Bärenkind endlich meine Kam-Snaps sortieren, Webbänder falten, Untergarnspulen aufrollen…. natürlich NICHT!
Warum jetzt einen Schreibtisch? Das Bärenkind ist 5 Jahre, er braucht noch ein gutes Jahr bis er in die Schule kommt und spätestens dann sollte ein guter Arbeitsplatz eingerichtet sein. Denn, wie wir vielleicht alle noch wissen, nach der Schule sitzt man auch öfter am Tisch und muss Hausaufgaben machen. Meine Überlegung war außerdem, dass ich es großartig finde, wenn er sich bereits jetzt an die Arbeitsatmosphäre gewöhnt und die Fähigkeit zur Konzentration nach und nach eineignet.
Das Bärenkind ist zwar doch noch kein Schulkind, aber ich denke, dass es auf keinen Fall schaden wird ihn jetzt an den Schreibtisch zu setzen. Ich kann von ihm nicht erwarten mit dem Tag der Einschulung eigenständiges Arbeiten und dauerhaftes still sitzen (glücklicherweise darf er sich ja mit dem Swoppster bewegen) zu können. Er nutzt den Schreibtisch, beschäftigt sich allein, malt, steckt Perlen oder sortiert Schleichtiere.  Er ist immer ganz stolz wenn er sagt: „Mama, ich geh jetzt an meinen Schreibtisch arbeiten, so wie du!“ Da wir auf Grund des Wetter noch viel draußen sind, gehe ich davon aus, dass die Schreibtischphase zum Winter noch verstärkt wird, wenn es wieder heißt Kastanientiere basteln und Blätter trocknen.

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9. Und der Schreibtisch?

Da wir bereits einen Schreibtisch hatten und ich vor allem auch emotional daran hänge, kam hier kein neuer in Betracht. Er entspricht zwar nicht ganz dem Standard, doch obwohl er bereits über 25 Jahre alt ist, hat er doch  einige Features, die man beim Kauf heutzutage beachten würde. Er sollte höhenverstellbar sein und eine geneigte Tischplatte ist von Vorteil. Das Arbeitsmaterial soll dem Kind entgegenkommen, denn an einer geraden Tischplatte muss das Kind sich über den Tisch beugen um alles richtig zu sehen. Da nützt auch der tollste Stuhl nichts.
Ein weiterer Vorteil von der geneigten Arbeitsplatte ist natürlich auch das Aufräum-Muss. Es bleibt nicht so viel darauf liegen und die Stifte rollen einem immer entgegen. Ich bin gespannt ob das klappt und auch die Fächer werden bestimmt irgendwann nur mit allem zugestopft sein. Aber ich war nicht besser als Kind – meine Eltern haben sogar mal die Taktik „alles ist plötzlich weg weil du dein Zimmer nicht aufgeräumt hast“ angewandt. Wenn ich daran denke könnte ich immer noch heulen, das war echt ne ganz schön harte Aktion und Mama und Papa, falls ihr das hier lest: ich bin immer noch ne kleine Möhltante und es hat nix gebracht! 😀
Das muss er jetzt lernen und man darf sich auch nicht bei allem einmischen, oder wie seht ihr das? Aufräumen – mit Kind – für’s Kind? Oder warten bis man den Schreibtisch nur noch erahnen kann?

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 10. Was noch so auf den Tisch gehört (und was nicht)

DO’s:  Eine Papierschreibtischunterlage finde ich super. Zum einen, weil die Tischplatte dann (hofffentlich) von Stiften, Kleber und anderen Unfällen verschont bleibt und zum anderen darf auch einfach mal gekritzelt werden. Diese hier auf dem Bild habe ich von
TIPP: Viele Unternehmen wie zB. Stadt, Umzugsunternehmen, Kliniken und andere größere Firmen haben oft Kalender-Schreibtisch-Unterlagen. Da es jetzt mitten im Jahr ist und man meist damit nicht mehr so viel anfangen kann, geben sie die auch gern mal einfach so raus. Dann einfach mit dem Bild nach unten auf den Schreibtisch und die Rückseite ist weißes großes Papier, welches von den Kindern nach Lust und Laune bemalt werden kann!

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Dont’s: Essen und Trinken gehört nicht auf den Schreibtisch und das nicht nur wegen der angeschrägten Platte. Von Anfang an gibt es bei uns diese Regel und es wird vielleicht den ein oder anderen Unfall mit dem Saft auf dem Lieblingsmalbuch (oder später Hausaufgabenheft) verhindern. (Invasion durch Gummibären kann allerdings passieren)

Ich hoffe sehr, dass euch dieser wieder einmal viel zu lang gewordene Artikel hilft und euch etwas Inspiration für diesen so wichtigen Bereich im Leben eures kleinen Lieblingsmenschens gibt. Mir persönlich hat es geholfen mich mit dem Thema Schreibtischstuhl zu beschäftigen und ich habe viel gelernt und hoffe, dass das Bärenkind nun optimal in den Alltag an seinem meinem Tisch startet. Ob nun als Vorschulkind oder als Schulkind. Und vielleicht überlegt sich ja noch der ein oder andere, einen „richtigen“ Schreibtischstuhl zur Einschulung zu schenken bzw. schenken zu lassen. Denn so schön auch all die bunten Accessoires, Süßigkeiten und Kleinigkeiten sind, ich bin ein Freund von lieber einem richtig guten und nützlichen Geschenk als vielen kleinen. Das haben meine Eltern auch schon immer so gemacht und ich fand es als kleines Kind echt blöd Lexika geschenkt zu bekommen und keine Barbies – aber jetzt bin ich dankbar 😀
Spaß beiseite – ich bin keine Design-Interior-Super-Bloggerin sondern einfach ein Mutter vom liebsten Bärenkind, die euch mit Texten und Fotos (ja, ich liebe Instagram) ein Schmunzeln und Lächeln über die Lippen zaubern will!

Unterschrift Annelie vonAhoi

 

 

 

Ahoi und ab an den Schreibtisch!

Vielen Dank für die Zurverfügungstellung des Swoppster durch die Firma Aeris und dem Möbel Fachhandel Wallenfels in Berlin. Wir haben mit Freude ausgepackt, getestet und des blaue Monster ist nun Teil der Familie – für die nächsten 30 Kilo zumindest 😀
Dieser Post ist als Werbung zu sehen allerdings hoffe ich euch mit unserer Sicht der Dinge den Meerwert gegeben zu haben, den ich mir auch wünschen würde, wenn ich nach Informationen zu Produkten suche. Allerdings ersetzt das hier keine Beratung in einem Laden vor Ort, sondern soll lediglich ein Hinweis sein, auf was zu achten ist und was ich für mich aus diesem Fachgespräch mitgenommen habe.

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Annelie

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